13 Tage Pause zwischen 2 Ligaspielen grenzt ja fast an Luxus nach den zuletzt vollgepackten Wochen. Nach einem trainingsfreien Montag machte man sich an der Waldstraße bereits vergangenen Dienstag wieder an die Arbeit und bereitete sich akribisch auf die schwierige Auswärtsaufgabe in Fürth vor. Die Formkurve der letzten Wochen wurde auch beim deutlichen 4:0-Auswärtserfolg beim Bayernligaabsteiger ATSV Erlangen ersichtlich. So übernahm man früh die Spielkontrolle und konnte bereits mit einer 3-Tore-Führung in die Halbzeitpause gehen. Auch in der zweiten Spielhälfte hielt man dem anfänglichen Druck der Erlanger stand und konnte am Ende noch den Deckel mit dem 4:0-Endstand draufsetzen. Nur wenige hatten den 1. SC Feucht so überzeugend in dieser Spielzeit erwartet, gleiches gilt aber auch für den bevorstehenden Gegner. Feuchts Spielführer, Jannik Schneider, ist jedoch angesichts des starken Saisonstarts der Quelle gar nicht so verwundert: „Quelle war bereits vergangene Saison einer der spielstärksten Gegner. Seitdem Taner Koc die Mannschaft übernommen hat, spielt die Mannschaft wirklich einen super Fußball. Natürlich waren alle Teams angesichts der Vorbereitung ohne Testspiele irritiert, dennoch konnte man sich mittlerweile ein Bild verschaffen und konnte sehen, dass es auch diese Saison wieder eine starke Mannschaft ist.“ Vergangene Saison trennten sich in beiden Begegnungen die Teams Remis. Im Hinspiel gab es im Waldstadion ein 2:2 und in Dambach schließlich dann ein 1:1. Aufgrund der ebenfalls eigenen starken Form in der Saison gibt sich Schneider vor dem Auswärtsspiel optimistisch: „Wir fahren natürlich am Freitag mit breiter Brust nach Fürth und wollen auch im 5. Spiel in Folge ungeschlagen bleiben. Auch wenn uns ein starker Gegner erwartet, werden wir mit vollen Akkus und gewissem Respekt ab Sekunde eins auf dem Rasen zeigen, dass wir was mitnehmen wollen.“
Anpfiff am Freitagabend zum Flutlichtspiel ist um 19:00 Uhr auf dem Gelände der SG Quelle Fürth.
Fraglich: Nutz (Gesichtsverletzung)
Es fehlen: Söder (verletzt), Tchagouni (Knorpelschaden), Jehnichen (Muskelfaserriss)
Bericht: M. Schmid










